


Diese Frage wurde mir beim Founder Day in Barcelona gestellt. Sie war einfach – und gleichzeitig tief. Sie hat nachgewirkt. Und sie hat mich an einen Punkt geführt, der mich seit Jahren begleitet: Mut.
Veränderung ist nichts Neues. Aber die Geschwindigkeit, mit der wir aktuell Veränderungen erleben, ist es sehr wohl. Technologien wie Künstliche Intelligenz, neue Arbeitsformen, gesellschaftliche Umbrüche – all das stellt Gewohntes infrage. Und genau das fordert uns heraus. Genau hier braucht es Mut.
Für mich bedeutet Mut nicht, furchtlos zu sein. Mut ist das bewusste Entscheiden trotz Unsicherheit. Es ist das Weitermachen, auch wenn nicht alles klar ist. Es ist das Zutrauen, dass etwas Neues entstehen darf – gerade dann, wenn Altes nicht mehr trägt.
Ob beim Aufbau neuer Strukturen, im Umgang mit KI oder im Alltag in Teams: Mut zeigt sich in vielen kleinen Momenten. In Entscheidungen, im Nein-Sagen, im offenen Gespräch. In der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, bevor alles zu 100 % planbar ist.
Ich glaube: Wer mutig vorangeht, inspiriert andere, mitzuziehen. Und genau das brauchen wir – in der Führung, in der Zusammenarbeit, in der gesamten Arbeitswelt.
Jeden Tag, mitten im Alltag. Hier drei kleine, wirkungsvolle Ideen:
Denn wer im Kleinen mutig ist, wird es auch im Großen leichter sein.