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Wenn die Viren Tango tanzen...

03.02.2016 von Martina Schipfer

Die Grippewelle hat begonnen und eigentlich sollte man es ja wissen: Es ist weder nützlich noch produktiv, wenn man sich „nicht ganz fit“ zur Arbeit schleppt. Zum einen wird die Krankheit meist nur „künstlich verlängert“, zum anderen steckt man auch noch Kollegen an, was weder für das Unternehmen noch für die Mitarbeiter förderlich ist.


Auch die Arbeiterkammer warnt, dass 60% der Beschäftigten krank zur Arbeit gehen, weil sie ihre Kollegen nicht im Stich lassen möchten. Nicht wenige befürchten sogar, dass sie im Krankheitsfall mit Konsequenzen rechnen müssen.

Erschreckend in diesem Zusammenhang ist, dass viele Arbeitnehmer im Krankenstand zwar von ihren Vorgesetzten kontaktiert werden, die Nachfrage aber nicht nur dem persönlichen Befinden, sondern oft fachlichen Themen gilt.

Was das Thema Krankenstand außerdem schwierig macht: Immer wieder gibt es Arbeitnehmer, die ihren „Krankenstand“ missbrauchen, was bei manchen Unternehmen ein grundsätzliches Misstrauen entstehen lässt.
Herrscht jedoch eine gesunde Vertrauensbasis zwischen Dienstnehmern und Dienstgebern, wissen alle Beteiligten woran sie sind und eine Krankheit muss nicht im Büro auskuriert werden, so dass dort die Viren kreisen.

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