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Stress lass nach

02.04.2014 von Sabine Robl

Wenn der Stress einen nicht mehr loslässt: Kurze Entspannungsminuten im Büro steigern Ihre Belastbarkeit und Kreativität!

Einige Tipps dazu:

  1. Bauchatmung: Entspannt hinsetzen und beide Hände sanft auf den Bauch legen. Langsam durch die Nase ein- und ausatmen und spüren, wie sich die Bauchdecke dabei hebt und senkt. Diese Übung hilft, die Atmung zu verlangsamen und bewirkt im Idealfall ein entspanntes und beruhigtes Gefühl.
  2.  Der Blick in die Ferne: Wer viel auf seinen Bildschirm starrt (ja, manchmal kann man es nur starren nennen), spannt zum einen oft Schulter- und Nackenmuskulatur zu sehr an und fordert andererseits auch die Augen stark. Es wird daher empfohlen, sich einen Punkt in der Ferne (Blick aus dem Fenster oder an das andere Ende des Büros) zu suchen und diesen mehrmals täglich zu fokussieren. So erhält auch der angespannte Augenmuskel einmal Abwechslung. Das sprichwörtliche “in die Ferne schweifen” hat zudem entspannende Wirkung.
  3. Durchstrecken: Nicht nur nach dem Aufstehen ist es gut, sich einmal richtig durchzustrecken. Wer dabei gähnen muss, sollte dies tun – auch das entspannt. Wer dies ohne Publikum tun möchte, kann sich ja einen ruhigen Ort im Büro für diese Übung suchen.
  4. Gedanklicher Kurzurlaub: Visualisieren heißt das Zauberwort für diese Übung. Es geht ganz einfach: Kurz die Augen schließen, auf die Atmung achten und sich an einen schönen, entspannenden Moment erinnern. Sei es der letzte Urlaub, ein Waldspaziergang oder einfach der vergangene Sonntagmorgen im Bett. Gedankenreisen wie diese helfen nachweislich, Blutdruck und Stresspegel zu senken.

Klingt fast zu einfach, ist aber unglaublich wirksam! Einfach ausprobieren!

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