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Ergebnisse des 1. LINDLPOWER HR-Monitors: Personalzuwächse, aber ohne Maturanten und Bachelors

30.01.2019 von admin


Die Digitalisierung bleibt Treiber: Laut LINDLPOWER HR-Monitor erwarten Österreichs Personalisten für heuer, dass mehr Mitarbeiter eingestellt werden – vor allem im IT-Bereich. AHS-Maturanten und Bachelors sind am wenigsten nachgefragt.

Eigene HR-Meinungsumfrage

Letztes Jahr vorgestellt, startet der LINDLPOWER HR-Monitor heuer durch: Das neu geschaffene Online-Umfragetool für Personalisten wird ab sofort regelmäßig die Herausforderungen und Wünsche der österreichischen HR-Szene abbilden. LINDLPOWER-Geschäftsführer Gunther Hampel will mit der eigenen HR-Meinungsumfrage die Qualität des Kundenservices weiter optimieren: „Wir möchten zukünftig in die Unternehmen noch genauer hineinhören, ihre Bedürfnisse noch besser verstehen und noch lauteres Sprachrohr der Personalisten sein.“

Erste Ergebnisse

Der HR-Monitor war Ende 2018 erstmals im Einsatz und liefert jetzt die ersten Ergebnisse: zu HR-Konjunktur und Recruitment Benchmarks. Hampel möchte den HR-Monitor zukünftig als Stimmungsbild zu spezifischen HR-Themen und aktuellen Recruiting-Herausforderungen positionieren.

Die Ergebnisse der ersten Umfrage zeichnen ein positives HR-Klima mit kleinen skeptischen Einsprengseln. Die Umfrage stützt sich auf eine repräsentative Erhebung vor allem unter KMU (36 %) und Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern (44 %).


52,65 % der befragten HR-Manager rechnen damit, dass ihr Unternehmen in einem Jahr mehr Mitarbeiter beschäftigen wird.


Wird im nächsten Quartal noch mehr Personal mit wirtschaftlicher/kaufmännischer Ausbildung gesucht, rechnen die Recruiter im Jahresverlauf damit, dass mehr qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Technik/EDV/Telekommunikation eingestellt werden. In diesem Segment werden wohl auch die meisten neuen Positionen geschaffen.


Die befragten Personalisten zeigen sich mit den Bewerbern wenn schon nicht ganz zufrieden, so auch nicht ganz unzufrieden.


Dass das Thema Bewerber-Qualität allerdings ein virulentes ist, zeigt die Entwicklung der Bewerberbeurteilung im Quartals- bzw. Jahresvergleich. Ob die besseren Werte des letzten Quartals im Vergleich zu denen des letzten Jahres tatsächlich eine Trendwende bedeuten, bleibt abzuwarten. 


Interessant zu sehen ist auch die Akzeptanz der unterschiedlichen Ausbildungsarten. Der größte Bedarf besteht an Absolventen berufsbildender höherer Schulen und Universitätsabgängern mit Master-Abschlüssen. Am wenigsten nachgefragt sind AHS-Maturanten und Universitätsabsolventen mit Bachelor-Abschluss.

 

Gunther Hampel fasst zusammen: „Der erste LINDLPOWER HR-Monitor war ein großer Erfolg und zeigt: Die Konjunktur wird positiv beurteilt, Österreichs Unternehmen sind auf dem Pfad der Innovation. Im Bereich der Bewerber und der Qualität der Ausbildung müssen neue Impulse gesetzt werden. Wir bleiben an diesen Themen dran.“

 

Nähere Informationen

Mag. Gunther Hampel, Geschäftsführung LINDLPOWER Personalmanagement GmbH
+43 1 513 88 22-212, gunther.hampel@lindlpower.com

 

Über den HR-Monitor

Um ein Stimmungsbild der führenden Meinungsmacher der HR-Branche abzubilden, führt das Institut Braintrust mit einer eigens entwickelten Voting-App im Auftrag von LINDLPOWER regelmäßig den HR-Monitor durch. Welche Trends haben Zukunftsaussichten, welche kann man hinter sich lassen und welche entwickeln sich gerade erst. Der HR-Monitor entspricht den ESOMAR-Richtlinien für Meinungsumfragen, die Teilnehmer bleiben anonym, es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Methode: CAWI – Computer Assisted Web Interview

 

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