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Grüß Gott Herr…., Guten Tag Frau….,

26.06.2015 von Katharina Hartmann


Wer kennt das nicht, man trifft jemanden auf der Straße und es fällt einem partout der Name nicht ein. Umso unangenehmer ist diese Situation im Business-Alltag, wenn man mit dieser Person in einem Geschäftsverhältnis steht.

Namensgedächtnis lässt sich trainieren, wie wir kürzlich bei einem von der Tageszeitung Kurier veranstalteten Karriere Brunch erfahren durften. Der Gastredner, der renommierte Schweizer Gedächtnistrainer Gregor Staub, zeigte uns in seinem Vortrag auf überaus humorige Weise wie man unter anderem mit Geschichten und bildlichen Assoziationen Verknüpfungen im Gedächtnis herstellen kann. Nach einer gewissen Trainingszeit mit eigens entwickelten Methoden (siehe www.gregorstaub.com) sollte es möglich sein, die eigene Gedächtnisleistung langfristig deutlich zu verbessern – und das nicht nur das Namensgedächtnis betreffend.

Das Thema Namen ist auch im Bewerbungsprozess ein heikles. Von einer Bewerberin/einem Bewerber erwarten wir uns, entsprechend vorbereitet zu sein und zu wissen, mit wem das Bewerbungsgespräch stattfindet. Noch wichtiger ist das natürlich, wenn es in die nächste Runde direkt zum Unternehmen geht, wo man oft mit mehreren Gesprächspartnern zusammentrifft. In diesem Fall werden Sie von uns entsprechend vorbereitet und erhalten von uns Namen und Funktionen Ihrer Ansprechpartner vor Ort.

Allerdings kann es hierbei immer wieder zu Überraschungen kommen, manche Personen sind verhindert, andere nehmen aufgrund einer kurzfristigen Verfügbarkeit doch am Gespräch teil. Bei aller Aufregung ist es in diesem Fall wichtig, bei der Begrüßung oder bei der anfänglichen Vorstellungsrunde sehr aufmerksam zu sein, damit man seine Gesprächspartner auch namentlich kennenlernt.

Letztlich ist festzuhalten, dass man nicht nur im Vorstellungsgespräch bei seinem Gegenüber punktet, wenn man ihn möglichst mit Namen anspricht. Das bleibt stets ein Zeichen der Wertschätzung und des Respekts.

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