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Ehrlich währt am längsten!

08.07.2015 von Patricia Markl


Wer in der aktuellen Arbeitsmarktsituation einen neuen Job sucht, muss hohen Anforderungen gerecht werden. Was liegt da näher, als den eigenen Lebenslauf ein wenig zu „pimpen“, um perfekt in das Stellenprofil zu passen. Doch Verschönerungen können ganz schön ins Auge gehen.

Ob Soft-Skills oder Hard-Facts wie zum Beispiel das Aufgabengebiet im letzten Job – in beiden Fällen schätzen (so hören wir immer wieder) Bewerber/innen die Wahrscheinlichkeit einer Überprüfung seitens des Unternehmens sehr gering ein. Und viele Bewerber/innen denken, dass es vor allem darauf ankommt, wie gut sie sich verkaufen können. Dazu kann ich nur sagen: Leider nein!

Vorsicht: Lügen haben kurze Beine…
…denn die Wahrheit ist das zuverlässigste Fundament des Glücks!

Heutzutage führen vor allem geschulte Personalisten und Personalistinnen die Bewerbungsgespräche. Wir erkennen sehr rasch ob hinter Aussagen die Wahrheit oder eine Lüge steckt – Körpersprache und Mimik sind mitunter verräterisch...

Lücken im Lebenslauf haben meistens einen Grund. Daher gehen sie in Ordnung. Dieser Grund, die Ursache sollte allerdings klar angesprochen und wahrheitsgetreu begründet werden. Außerdem sollte die aktuelle Lebenssituation angesprochen werden. Wichtige Merkmale, die für den Arbeitgeber relevant sind, müssen im Erstgespräch besprochen werden. Hier macht es keinen Unterschied, ob Sie beim Berater oder direkt im Unternehmen zum Gespräch sind.
Nicht zuletzt: Menschen sind heutzutage durch ihre Nutzung der sozialen Netzwerke „gläsern“. Und diese Kanäle werden durchaus genutzt, um Infos über zukünftige Mitarbeiter/innen einzuholen.

Hierzu folgendes Zitat: „Mit der Wahrheit kann man locker umgehen, lügen muss man ganz genau.“ (Anton Kasper)
Machen Sie deshalb aus der Ehrlichkeit eine Gewohnheit und stehen Sie zu Ihren Erfahrungen, denn erfahrungsgemäß punkten Sie dadurch am meisten.

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